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Die Serie von Überfalldelikten in Altstätten konnte inzwischen aufgeklärt werden. Dazu gratulieren wir den ermittelnden Behörden. Was hellhörig macht sind Aussagen aus der Jugendstaatsanwaltschaft, wonach die Delikte unter anderem aus Langeweile begangen sein sollen. Gerne würden wir die Meinung dazu von den Opfern erfahren. Leider gibt es bei Behörden, Anwalt schaften, Psychologen, Präventivgläubigen, etc. die Meinung, dass Langeweile solche grässlichen Taten schon fast entschuldigen. Ebenfalls würden wir gerne Auskunft darüber erhalten, ob unsere kantonale Justiz- und Polizeidepartements-Chefin für einmal konsequent vorgeht und die Täter, welche nach Berichten ein weiteres Mal aus Südosteuropa stammen sollen, endlich ausweist. Was jetzt auch seitens der Behörden unternommen wird, dieser Vorfall zeigt einmal mehr ganz klar, dass dieAusschaffungs-initiative der SVP ganz dringend den Stimmbürger/innen zur Abstimmung vorgelegt wird und hoffentlich auch deutlich angenommen wird. Personengruppen, welche unsere schweizerischen Grundsätze von fairem Miteinander und gegenseitigem Respekt nicht einhalten wollen, haben in unserem Land absolut nichts verloren. Die Annahme dieser Initiative wird ein Mosaikstein sein, damit solche unentschuldbaren Übergriffe auf Bürgerinnen und Bürger in Zukunft vermieden werden können. Parallel dazu wird sich die SVP dafür einsetzen, dass in solchen Straffällen die Repression wieder stärker gewichtet als die bisher versagende Prävention, welche gar nichts erreicht hat. Auch wenn durch repressive Massnahmen ein paar Psychologen etc. weniger Arbeit bekommen werden. SVP-Kreispartei Rorschach
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